Handgeknüpfte Mala-Ketten: Meditation und Achtsamkeit

Achtsam durch den Alltag gehen und zwischendrin Innehalten und tief durchatmen: Eine handgemachte Mala-Kette kann hierbei unterstützen und euch auf eurem spirituellen Weg begleiten.

Doch was ist eine Mala-Kette und welche Bedeutung hat diese?

Seit Jahrtausenden wird sie von Buddhisten, Hindus und Yogapraktizierenden genutzt, um bei der Meditation zu besserer Konzentration zu finden und sich auf seine Ziele zu fokussieren. Dabei kann jeder bei der Meditation sein persönliches Mantra (sprituelle Formel) aufsagen oder singen. Ein Mantra ist eine „heilige Silbe“, ein Wort oder ein Vers aus dem Sanskrit und bringt den Körper zum „Klingen“, was eine heilsame Wirkung hervorrufen soll. Das Wort setzt sich aus „Manas“ (Geist) und „tram“ (Schutz, Schützen, Instrument) zusammen. Ein Mantra kann das Wort „Om“ sein oder ein Vers wie „Om Namo Narayanaya“. „Mala“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Meditationskette“. Sie ist traditionell aus besonderen Halbedelsteinen gefertig und besteht aus 108 Perlen. Zwischen jeder Perle ist ein Knoten, sodass die Perlen bei der Meditation leichter gegriffen werden können. Die Guruperle über der Quaste ist der Anfangs- und Endpunkt der Meditation. Ein Anhänger auf der Hälfte der Kette zeigt an, welchen Weg man bei der Meditation bereits beschritten hat. Besonders schön ist die Meditation mit einer eigenen hangeknöpften Mala. Hier ein selbstgemachtes Modell von mir…

Ein Shop für handgemachte Mala-Ketten in München ist Mira Malas. Ein DIY-Tutorial Mala-Ketten und viele weitere Videos findet ihr bei YouTube.com.

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